Antworten aus deiner Wissensdatenbank
Das Ergebnis: jemand fragt nach deiner Rückgabefrist, was ein Tarif kostet oder ob du nach Norwegen lieferst — und die Antwort kommt mit deiner Antwort zurück, aus Material, das du schon hast, statt erfunden.
Es gibt mehr als einen Weg, atbridge.ai dein eigenes Wissen zu geben, und sie verhalten sich unterschiedlich. Fang bei dem an, was du schon hast.
Einen OpenAI Vector Store nutzen Du hast Produktwissen, ein Handbuch oder Website-Inhalte schon in OpenAI. Wird beim Entwerfen automatisch nachgeschlagen.
Deine atbridge Notes nutzen Dein Wissen ist das, was du selbst schreibst und pflegst. Die KI durchsucht und liest deine Notizen während der Arbeit.
Obsidian mit Thunderbird verbinden Du hast schon einen Markdown-Vault. Zeig den Notizordner darauf und alles von der Notizen-Seite gilt.
Was zu dir passt
Abschnitt betitelt „Was zu dir passt“Der wichtige Unterschied ist nicht der Speicher — sondern wann das Wissen beim Modell ankommt.
| OpenAI Vector Store | atbridge Notes (und Obsidian) | |
|---|---|---|
| Am besten wenn | das Material schon ein Korpus ist, den du synchronisierst | du das Material selbst schreibst und pflegst |
| Wie es zur KI kommt | wird beim Entwerfen automatisch nachgeschlagen | die KI sucht und liest Notizen als Werkzeug, oder du gibst eine mit |
| Beim Schreiben im Verfassen-Dock | funktioniert | nicht verfügbar — das Dock hat keinen Zugriff auf Notizen |
| Anbieter | nur OpenAI | jeder Anbieter mit Werkzeugen |
| Tarif | Pro (läuft über Connect) | Personal oder Pro |
| Aktuell halten | du synchronisierst den Store | du bearbeitest die Notizen |
Wie es weitergeht
Abschnitt betitelt „Wie es weitergeht“- Einen OpenAI Vector Store nutzen — in einem Feld eingerichtet, dann passiert es von selbst
- Deine atbridge Notes nutzen — gar keine Einrichtung, wenn du schon Notizen führst
- Obsidian mit Thunderbird verbinden — eine Ordner-Einstellung, dann die Notizen-Seite lesen
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